Experte auf Xing und LinkedIn – Das Unternehmensprofil

Das Unternehmensprofil auf Xing und LinkedIn

Experte auf Xing und LinkedIn – Das Unternehmensprofil

Xing – Das Unternehmensprofil

Auch für das Unternehmen selbst gibt es mehrere Möglichkeiten, auf Xing eine Präsenz einzurichten: das sogenannte Unternehmensprofil. Neben dem kostenlosen Basisprofil gibt es noch kostenpflichtige Varianten. Die Bezahlvarianten erweitern die Features um die Eingabe von Schlagwörtern, die Integrationen von Schlagwörtern, die Integration von Arbeitgeberbewertungen von www.kununu.com, eine Abo-Funktion für Firmennews und zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten. Sie können zunächst einmal die kostenlose Basisvariante wählen und im Bedarfsfall dann noch upgraden. Mit dem Unternehmensprofil können sie das Unternehmen Logo und Unternehmensbeschreibung besser präsentieren. Ebenfalls können Mitarbeiter auf dieses Unternehmensprofil verlinken.

Ein perfekter Unternehmensauftritt auf Xing

Bevor man sich auf einer Business Plattform im Internet anmeldet, sollte man sich Gedanken zum Datenschutz machen. Welche Informationen möchte ich preisgeben? Welche Daten sind für alle einsehbar? Will ich auch über Google gefunden werden? Wer kann meine Fotos oder meine Kontakte sehen?

Fakt ist, es gibt eine Vielzahl an Daten, die man auf beruflichen Plattformen von sich preisgeben kann. Nichtsdestotrotz sollte Ihr Profil gut gewartet sein. Dazu gehört in jedem Fall ein passend ausgefülltes Unternehmensprofil. Ebenfalls sollten alle wichtigen Kontaktinformationen für den Betrachter ersichtlich sein, sowie die dazugehörigen Dienstleistungen oder Produkte gut und simple beschrieben sein.

Das Zusatzpaket für die Personaler: Die Recruiter-Mitgliedschaft auf Xing

Für Personaler und HR-Manger bietet z.B. Xing außerdem noch eine sogennante Recruiter-Mitgliedschaft an. Für eine zusätzliche Monatsgebühr könne Sie mit einem zusätzlichen Suchfilter potenzielle Kandidaten besser finden, deren Informationen einsehen und die Kandidaten einfacher verwalten.

Vermeiden von spammigen Auftreten

Kontaktaufnahmen sind auf B2B-Plattformen zumeist erwünscht. Kontaktaufnahmen ohne bestehende reale Verbindung oder ohne Mehrwert für den Kontaktierten werden auch auf B2B-Plattformen als Spam empfunden und können sogar illegal sein. Zu Rechtsstreitigkeiten kommt es deswegen aber eher selten. Häufiger kommt es zur dauerhaften Sperre von spammigen Benutzern. Daher sollten Sie Ihr Personal schulen und auf den Verhalten Kodex von Social-Media hinweisen, um das Unternehmen nicht zu schaden.

Erstellen Sie Gruppen auf Business-Plattformen

In Gruppen können Sie neue Kontakte knüpfen, die wiederum langfristig in Informationsaustausch und Auftragsgenerierung münden können. Sie können Veranstaltungen ankündigen, sofern die Zielgruppen übereinstimmen, Ihre Kompetenz vermitteln, in dem Sie anderen Usern bei Fragen weiterhelfen. Natürlich können Sie aber auch einzelne Produkte promoten, wenn es zum Thema passt! Beispielsweise können Sie bei einem neuen Produkt oder einem Upgrade ein kostenpflichtiges Seminar dazu anbieten. Um das Interesse der Zielgruppe zu qualifizieren.

Eine Frage in die Runde stellen

Wenn Sie ein neues Produkt planen und nicht wissen, ob und wie gut es am Markt ankommen wird, sollten Sie zunächst herausfinden, ob es dazu schon Diskussionen oder Stimmungsbilder in den entsprechenden Gruppen auf Xing oder LinkedIn gibt. Sie können aber auch konkret eine Umfrage starten und die Fachmeinungen anderer Gruppenmitgliedern einholen. Auch wenn die direkte Kritik hart ausfallen kann, hilft das dennoch ungemein bei der Weiterentwicklung der Fehlervermeidung.

Fazit von Business-Netzwerken |  Xing und LinkedIn

Soziale Netzwerke sind auch aus dem beruflichen Alltag nicht mehr wegzudenken. Nutzen Sie die beiden größten Netzwerke, Xing und LinkedIn mit Bedacht und Hausverstand, egal ob als Unternehmen oder als Privatperson.

Es ist sinnvoll sich auf diesen Plattformen zu vernetzten, aber geben Sie nur solche Informationen preis, die Sie auch Fremden in einem persönlichen Gespräch erzählen würden. Wichtiger ist, auf seinem Profil Kompetenz und Fachwissen zu vermitteln. Entwickeln Sie ein Gespür dafür, wie Sie von anderen Usern im Web wahrgenommen werden. Dadurch lernen Sie, welche Inhalte erfolgsversprechend sind und ankommen. Seien Sie offen und kreativ und lernen Sie von der Konkurrenz.

Nun geht meine „Experte auf Xing und LinkedIn “ Reihe zu ende!

Ich hoffe sehr das Sie aus meinen Beiträgen wertvolle und Informative Inhalte für Ihre zukünftige Präsenz auf Business-Netzwerken mitnehmen konnten.

 

Coming soon..

Content Marketing

Gute Rankings bei Suchmaschinen, Aufbau und Stärkung der Kundenloyalität, hohe Konversionraten, externe Verlinkungen auf Ihr Angebot, positive „Social Signals“ mit exzellentem Content können Sie viele Hebel in Bewegung setzten, die Sie beim Erreichen Ihrer Business-Ziele unterstützen. Was erwartet Sie in der „Thing Content“ Reihe?

  • Einführung in die Content Strategie | Teil 1
    • Kernfragen einer Content-Strategie
    • Die vier Säulen einer Content-Strategie
    • Fazit
  • Die Content-Planung | Teil 2
    • Fehler in der Planung kosten Geld
    • Die drei Stufen der Content-Planung
    • Fazit
  • Das Content-Konzept | Teil 3
    • Content first – Design second
    • Die Umsetzung des Konzepts
    • Fazit

 

Sie möchten informiert werden, wenn neue Beiträge veröffentlicht werden?

Dann abonnieren Sie meinen Newsletter.

 

Digitale Grüße

Andreas Januschkowetz

 

Teilen auf Social Media

Weitere Beiträge