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Die zehn Gebote der Social Media

Online Marketing

Die zehn Gebote der Social Media

Social Media Verhaltensregeln für Unternehmen

Wie Verhalten Sie sich auf Social Media?

Es wäre so schön und einfach, wenn erfolgreiches Social Media Marketing aus zehn Regeln bestünde, die man einfach nur befolgen muss. Doch so simpel ist es leider nicht. Wir haben uns die Mühe gemacht, und die zehn Gebote für Social Media Marketing aufgestellt, die Ihnen hoffentlich Mut machen, mit Social Media zu beginnen. Denn im Grunde ist Social Media Marketing gar nicht so schwer und macht dazu noch sehr viel Spaß – Ihnen und Ihren Kunden! 

 

Es gibt noch viel mehr Regeln als diese zehn, aber sie bilden eine gute Grundlage für den Start. Wenn Sie es schaffen, sie zu verinnerlichen und zu befolgen, sind Sie bereits auf einem guten Weg! 

Social Media Marketing Regeln

Unsere zehn Social Media Marketing Regeln für Ihre Präsenz in sozialen Netzwerken.

Klicken Sie auf den Pfeil und der Inhalt klappt sich auf. 

Unternehmen wollen häufig mehr Reichweite und mehr Fans in Social Media. Doch Fanzahlen allein sagen noch nichts über den Erfolg der einzelnen Maßnahmen aus. Sie geben keine Auskunft über die Interaktion mit dem Content oder das Usermanagement. Mit einer genau durchdachten Strategie legen Sie von Anfang an Ihre Ziele fest und definieren, wenn genau Sie in Social Media ansprechen wollen. Dadurch verhindern Sie, dass sich Ihre Social Media Maßnahmen in blindem Aktionismus verlieren,  und können regelmäßig überprüfen, ob Sie Ihre Ziele erreicht haben. 

 

Zu einer Strategie gehören eine genaue Zielgruppenanalyse, ein Redkationsplan sowie Social Media Guidlines, die das Verhalten Ihrer Mitarbeiter in den Communitys regeln. 

Kommunizieren Sie ehrlich und aufrichtig mit Ihren Kunden – wie im richtigen Leben! Wenn SIe sich unsicher sind, wechseln Sie einfach in die Kundenperspektive: 

Wie möchten Sie angesprochen werden?  

Was inspiriert Sie in Social Media? 

Bei welchem Inhalt bleiben Sie dran, welche Scrollen Sie weg?

 

Wir kommen später noch auf darauf, wie Sie Ihre Social Media Marketing Strategie festlegen und damit Ihre Reichweite erhöhen. 

Zuhören und daraus lernen: Wenn Sie wissen wollen, was Sie mit Ihren Zielgruppen in Social Media kommunizieren müssen und worüber und in welcher Art und Weise die User miteinander sprechen. dann hören Sie zuallererst gut zu. Social Media erfordern ein Umdenken, denn bisher mussten Sie bei Ihrem Marketing- und PR Bemühungen nicht zuallererst zuhören, sondern konnten einfach Ihre Botschaften an die Kunden senden. 

Doch das ändert sich in Social Media, denn hier können die User direkt antworten und Feedback geben. Wenn Sie dann nicht wissen, welche Tonalität Sie anschlagen sollen und wie Sie Ihre Kunden im Social Web begegnen müssen, sind SIe schnell aufgeschmissen. 

Zuhören hilft Ihnen gleichzeitig, Themen und Content für Ihre Zielgruppen zu definiere, der nachher gut ankommt und oft geteilt wird. Deshalb empfehlen wir Ihnen: Beobachten Sie, Sie werden merken, dass sich viele Fragen dadurch von selbst klären und die Community Ihnen wertvolle Hinweise gibt. 

Social Media sind Unterhaltungsmedien, kein spaßbefreiter Raum.  Langeweile und trockene Erklärungen sind hier deplatziert. Das ist jedoch nicht falsch zu verstehen. Natürlich sollen Sie Ihre Kunden in Social Media professionell beraten und ihnen schlüssige Antworten liefern. Aber bitte mit Spaß! Nuten Sie auch mal einen Smiley, und seien Sie hin und wieder auch mal ironisch, aber nicht albern oder sarkastisch. 

Manche Unternehmen beauftragen eine Agentur für die Social Media Kommunikation und die Content Erstellung. Das ist für ein Unternehmen sinnvoll, denen tatsächlich die Zeit, das Verständnis und die Ressourcen für Social Media fehlen. Denn für Ihr tägliches Social Media Management brauchen Sie ein Dreigestirn aus Konzepter, Texter und Designer! 

Beauftragen Sie aber nur die Leistungen, die Sie selbst nicht durchführen können. 

Es ist dennoch der teurer Weg und immer damit verbunden, dass die Authentizität einbüßen. Besser ist hier die Lösungen: Hilfe zur Selbsthilfe! Lassen Sie sich eine Strategie anfertigen und den ersten Content produzieren, bis Sie selbst wissen, wie es geht. Das Community Management sollten Sie von beginn an selbst in die Hand nehmen, denn nur so lernen Sie von Ihren Kunden. 

Der User steht im Mittelpunkt: Was ihm weiterhilft, ihn unterhält und amüsiert, macht ihn glücklich. Und glückliche und zufriedene User sind die besten Botschafter und Multiplikatoren. Bereits in der Konzeptionsphase sollten Sie darüber nachdenken, warum ein User überhaupt Ihre Inhalte auf Social Media konsumieren sollte. Was bringt es ihm persönlich und seiner Reputation auf Social Media, wenn er es teilt? Welchen Vorteil hat er davon, auf Ihre Facebook-Seite auf gefällt mir zu klicken oder Ihr Follower auf Instagram zu werden? Das müssen Sie natürlich einerseits auch als solches kommunizieren und andererseits selbst befolgen. Belohnen Sie die User mit etwas Ruhm und Öffentlichkeit, und stellen Sie die besonders akiven User mit Namen vor! Bieten Sie zufriedenen Kunden einen Raum, in dem sie Ihre Zufriedenheit öffentlich und authentisch äußern können.   

Schnelligkeit und Relevanz, das sind wichtige Grundpfeiler für erfolgreiches Social Media Marketing. Das Internet ist ein schnelles Medium, und die User erwarten eine schnelle Reaktion. Wenn Ihnen ein User eine Frage auf Facebook oder auf Ihrem Blog stellt, sollten Sie sicherstellen, dass Sie sofort darüber Bescheid wissen und reagieren sollten. 

Denn es geht einerseits um diesen konkreten User und darum, ihn respektvoll und ernsthaft zu behandeln, anderseits um alle anderen, die in Zukunft auf die gestellte Frage stoßen und Sie nach der Professionalität Ihres Umgangs damit beurteilen werden. Seine Sie dort präsent, wo nach Ihnen gefragt wird. Wenn Sie sich in soziale Netzwerke begeben, müssen Sie regelmäßig kommentieren und relevante Inhalte posten. 

Alles, was sie im Internet und in Social Media machen, ist öffentlich und für die Unendlichkeit dokumentiert. Daher müssen Sie auch genau überlegen, was Sie in Social Media veröffentlichen. Viele Krisen entstehen durch Missachtung der Regeln . Wenn Sie also beispielsweise einen kritischen Pinnwandeinrag eines Fans Ihrer Facebookseite kommentarlos löschen, oder eine böse Antwort daruntersetzen, können Sie sicher sein, dass dieser User allen seinen Freunden davon erzählt. Nun Landet Ihre Marke im Fegefeuer der User. Deshalb ist es ganz wichtig, überlegt und professionell zu handeln. Wenn Sie sich nicht sicher sind, was die angemessene Reaktion oder Antwort ist, dann Fragen Sie jemanden, der Ihnen weiterhelfen kann. 

 

Blinder Aktionismus hat noch nie zum Erfolg geführt, das gilt auch für das Social Web. Folge Sie Ihrer Social Media Strategie, und geben Sie ihr Zeit. Eine Strategie gilt nicht für 2 Monate, sondern für die nächsten 2 Jahre, und so lange müssen Sie auch investieren, bis Sie Ihre Früchte Ihres Social Media Engagements ernten können. Sie erreichen Ihre Kunden nicht über Nacht mit einem Tweet. Sie müssen in allen Kanälen mit relevanten Content demonstrieren, wofür Ihre Marke steht und was die User davon haben.  

Lesen Sie die SPAM-Mails, die täglich in Ihrem E-Mail Postkasten landen? 

Warum sollten wir das Gleiche unseren Facebook-Fans, Twitter- und Instagram Followern antun? Was schon per E-Mail nicht funktioniert, tut es auch nicht in Social Media. Behandeln Sie Ihre Gegenüber so, wie Sie selbst behandelt werden möchten. 

Sie sollten sich bei jedem einzelnem Beitrag, den Sie veröffentlichen möchten, Fragen: Welchen Nutzen hat dieser Beitrag für den Leser? Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie den Beitrag veröffentlichen sollen, ist es möglicherweise besser es nicht zu tun! Was sie auf Sie auf keinen Fall machen sollten: Aus Mangel an Inhalten einfach den Beitrag der letzten Woche noch einmal posten oder wegen den schlechten  Verkaufszahlen das Paket 123 zum vierten Mal bewerben. Sie würden schnell merken, dass die User sich schrittweise zurückziehen und Sie aus ihrem Warnehmungskreis entfernen. Das sollten Sie nicht riskieren. 

Seien Sie Sie selbst: Verstellen Sie sich nicht, und versuchen Sie nicht, jemanden zu sein, der Sie nicht sind, egal ob als Person oder als Unternehmen. Vermitteln Sie nicht den Eindruck, dass Se Leistungen anbieten oder Wünsche erfüllen, die Sie dann nicht erfüllen könnten.  Das bleibt nicht unentdeckt! 

Haben Sie Mut! Niemand kann besser über Ihr Unternehmen berichten als Sie selbst. Sie persönlich erleben den Unternehmensalltag. Sie können abschätzen, was morgen passieren wird. Sie kennen inhaltliche Ausrichtung Ihrer Firma wie kein anderer. Wenn Sie alternativ einen Praktikanten für Social Media abstellen, haben Sie möglicherweise ein Kompetenzproblem. Auch wenn Sie dieser Praktikant sehr gut im Social Web auskennt, kann er sich niemals das Unternehmen in allen Belangen vertreten.  

Mittels Social Media Guidlines können Sie Verantwortlichkeiten sowie die Kommunikation in Social Media perfekt regeln. 

Gemeinsam sind wir stärker, das gilt auch für das Social Web. Lernen Sie durch die Zusammenarbeit mit Ihren Kunden: Vermeiden Sie Fehler, die andere bereits gemacht haben. Nehmen Sie das Know-How auf, das im Web öffentlich zugänglich ist, und geben Sie Ihres ebenfalls weiter. Geben und Nehmen, das ist die Devise. Wenn in Ihrem Unternehmen der Teamzusammenhalt stimmt, die Mitarbeiter motiviert und die Kunden zufrieden sind, wird es Ihnen leichtfallen, gute Beiträge zu finden. 

Wenn Sie es ersnt mit Ihrem Entgagement meinen, müssen Sie darüber in den Social Media Kanälen berichten. Positive Unternehmensaktivitäten sind nur dann nach außen hin zu kommunizieren, wenn sie den Grundsatz der Echtheit erfüllen. Die User kommen schnell dahinter, wenn Inhalte zur Kosmetik geäußert werden. 

Haben Sie Lust auf Social Media Marketing bekommen?

Social Media Strategie mit Social Connecting

Social Media Marketing Strategie

Sie wollen wissen, wie Sie eine Social Media Marketing Strategie entwickeln können? Dann folgen Sie unserem Blog und erfahren Sie mehr über Ihre Kunden und wie Sie sie gezielt ansprechen.

Auch wenn Tik Tok, Snapchat und Instagram gerade in sind, müssen Sie wissen, welche Ziele Sie in Social Media verfolgen. Nicht die Trends geben die Stoßrichtung vor, sondern die Wünsche Ihrer Zielgruppe und Ihre Social Media Strategie. Nur dann ist Ihr Social Media Marketing von Erfolg gekrönt.
Januschkowetz Andreas
Andreas Januschkowetz
Inhaber