Grundlagen Marketing & Media

Social Connecting erklärt Marketing und Medien - Der Marketing-Mix

Grundlagen Marketing & Media

Herzlich Willkommen bei Grundlagen Marketing & Media!

Neben den Marketingbezogenen Umfeldanalyse, möchten wir Ihnen das strategische und operative Marketing erklären, damit Sie dieses verstehen und anwenden können.

Aber auch die Grundlagen der Medienbrachen von Offline-Medien und Online-Medien kurz und kompakt erklären.

 

Die Betrachtungsweisen des Marketing

Unternehmensexterne Definition

Das Marketing umfasst die Konzeption und Durchführung marktbezogener Aktivitäten eines Anbieters gegenüber Nachfragern oder potentiellen Nachfragern seiner Produkte. Dieser markenbezogenen Aktivitäten beinhalten die systematische Informationsgewinnung über Marktgegebenheiten sowie die Gestaltung des Produktangebotes, die Preissetzung, die Kommunikation und den Vertrieb. „Homburg/Kromer 2009“

Unternehmensinterne  Definition

Marketing bedeutet die Schaffung der Voraussetzung im Unternehmen für die effektive und effiziente Durchführung dieser marktbezogenen Aktivitäten. Dies schließt insbesondere die Führung des gesamten Unternehmens nach der Leitidee der Marktorientierung ein. „Bruhn 2010“

 

Entwicklung des Marketing

Die Entwicklung zur zentralen Tauschwirtschaft

Wir haben uns über die Jahre hinweg, von der Selbstversorgungswirtschaft wie ein Töpfer, Jäger, Fischer oder Bauer zu einer Dezentralen Tauschwirtschaft entwickelt. Dies bedeutet, früher hat jedes Gewerk für seinen eigenen Bedarf produziert. Jedoch wurde dann bemerkt, dass ich für meine eigenen Produkte andere Produkte eintauschen kann, wodurch der dezentrale Tausch zwischen Jäger und Fischer oder zwischen Töpfer und Bauer oder Jäger und Bauer vollzogen wurde. Somit wurde mehr produziert als für den eigenen Bedarf notwendig war, um es für Produkte einzutauschen, die einem selbst fehlten. Jedes Individuum hat seine Stärken und somit wurden ziemlich zügig Händler geboren, die alle Produkte Zentral lagerten, um diese an alle weiteren Marktteilnehmer zu Verkaufen. Nun begann das Spiel von Angebot und Nachfrage. Im Winter wurde es kalt, somit war Brennholz ein Wertvolles Gut wodurch jedoch die Nachfrage an Fisch sank. Was zur Bedeutung hat, Holz wurde teuer, der Fisch hingegen wurde günstiger.

Transaktionsmärkte und Beziehungsmärkte

Welche dieser Märkte bevorzugt die Gesellschaft heute? Machen wir nun einen Test mit Ihnen. Sie bekommen von uns 5 Fragen gestellt + zwei Antwortmöglichkeiten. Am Ende wird sich entscheiden, welchen Markt Sie betreten.

 

Welche Einstellung haben Sie zu Ihren gekauften Produkten, welche Grundgedanken pflegen Sie? Ich möchte meine Bedürfnisse so schnell wie möglich befriedigen und am besten so günstig wie möglich. Egal woher ich das Produkt beziehe. Ich lege sehr großen Wert auf Made in Germany sowie faire Herstellungskosten und gut für die Umwelt. Sie können auch länger auf das Produkt warten.
Ist Ihnen die Story, die hinter Ihrem Produkt steht, wichtig? Nein das ist mir egal. Ja, da ich mich mit diesem Produkt identifizieren möchte.
Sind Sie ein treuer Kunde? Nein Ja
Ist Ihnen die Entwicklung Ihrer Produkte die Sie Verwendung wichtig? Ich könnte mich zwar mit den Unternehmen oder Community austauschen. Aber eigentlich ist es mir egal. Ja, ich gebe den Herstellern meiner Produkte Feedback und möchte auch die Produkte mit verbessern.
Nun die große Preisfrage.

Brezel aus dem Discounter oder vom Bäcker

Discounter Bäcker

 

Haben Sie Ihre Antworten markiert? Dann vergleichen Sie Ihre Antworten, es gibt kein Unentschieden.

Dann finden Sie hier die Ihre Antwort:

Sie sind Teil des Transaktionsmarktes Beziehungsmarktes

 

Nun wird es ernst!

Welchen Mehrwert wollen wir Ihnen mit unserem Blog liefern?

Wir werden Ihnen Anhand unseres Unternehmens alle Werkzeuge und Tools die im Marketing Anwendung finden vorstellen. Und wir werden Ihnen zu jedem unserer Themen Blogbeiträge, Videos, Podcast vorbereiten und via Social Media oder Newsletter mitteilen.

Instrumente des Marketing

Beginnen wir mit dem Marketing-Mix besser bekannt als die 4-P´s der Betriebswirtschaft.

P für Produkt

Die Produktpolitik beschäftigt sich mit allen Entscheidungen zur Gestaltung des Leistungsprogramms.

Was gehört zur Produktpolitik im engeren Sinn?

  • Produktinnovation
  • Produktverbesserung oder -variation
  • Produktdifferenzierung
  • Produktelimierung

Was gehört zur Produktpolitik im weiteren Sinn?

  • Verpackung & Markierung
  • Namengebung
  • Serviceleistungen
  • Sortimentsplanung

 

P für Preispolitik

Die Preispolitik legt die Konditionen fest, zu denen die Leistungen den Kunden angeboten werden.

Was gehört zur Preispolitik?

  • Preis
  • Rabatte
  • Boni und Skonti
  • Lieferbedingungen
  • Zahlungsbedienungen

 

P für Place bzw. Distributionspolitik

 

Die Distributions- bzw. Vertriebspolitik umfasst alle Maßnahmen, die erforderlich sind, damit Kunden die angebotenen Leistungen beziehen können.

Was gehört zur Distributionspolitik?

  • Vertriebssysteme
  • Verkaufsorgane
  • Logistiksystem

 

P für Promotion bzw. Kommunikationspolitik

Die Kommunikationspolitik umfasst alle Maßnahmen, die der Kommunikation zwischen Unternehmen und ihren aktuellen und potenziellen Kunden.

Was gehört zur Kommunikationspolitik?

  • Mediawerbung
  • Verkaufsförderung
  • Direkt-Marketing
  • Public Relations
  • Sponsoring
  • Persönliche Kommunikation
  • Messen und Ausstellungen
  • Event Marketing
  • Online-Kommunikation
  • Mitarbeiterkommunikation

 

Wie diese Instrumente im Marketing Ihren Einsatz finden, berichten wir Ihnen in unserem nächsten Blog-Beitrag von Grundlagen Marketing und Medien -> Spoiler-Alarm es geht um die Besonderheiten des Marketings.

 

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